PUBLIC EDITION · SX-EPCO-PUB-2026-001 · © 2026 Synnexus GmbH
Synnexus
Executive Project Control Office · Kundenmanual
Public Edition
Executive Customer Manual
Synnexus Executive Project Control Office

Komplexe Bauprojekte
sofort wieder steuerbar machen.

Eine operative Steuerungs-, Informations- und Automatisierungsebene für laufende Grossprojekte – ohne Systemwechsel, ohne mehrjährige Einführung und ohne Unterbrechung des Projektbetriebs.

AusgangslagePhase 2 eines anspruchsvollen Schweizer Grossprojekts · Realisierung bis 2029
Public EditionDokument-ID: SX-EPCO-PUB-2026-001 Version 1.0Veröffentlicht: 24.07.2026
Erster Nutzeninnerhalb 4–8 Wochen
Einführungmodular und schrittweise
Integrationüber bestehende Systeme
ZielTransparenz und Entlastung
Version 2.0 · Juli 2026 · Synnexus GmbH · Vertraulich
1

Das Projekt braucht keine zusätzliche Software – sondern eine wirksame Steuerungsebene.

Die erste Projektphase hat gezeigt, dass administrative Abläufe, Dokumentation, Kostenführung, Rechnungsprüfung sowie Planer- und Unternehmersteuerung nicht durchgängig zusammenspielen. Phase 2 wird länger, komplexer und risikoreicher. Deshalb muss die Projektorganisation bereits zu Beginn stabilisiert werden.

Klassischer AnsatzLangfristig entwickeln

Mehrjährige Konzeption, umfangreiche Systemeinführung, hoher Change-Aufwand und Nutzen erst spät im Projekt.

Synnexus AnsatzSofort stabilisieren

Bestehende Systeme verbinden, kritische Abläufe standardisieren, erste Automatisierungen innerhalb weniger Wochen produktiv setzen.

„Nicht das Projekt für die Digitalisierung anhalten – sondern die Digitalisierung parallel zum Projekt wirksam machen.“
4–8 Wochenbis zur ersten produktiven Steuerungsebene
90 Tagebis zum integrierten ersten Ausbau
bis 2029kontinuierliche Optimierung entlang des Projekts
Empfehlung: Aufbau eines Synnexus Executive Project Control Office (EPCO) als zusätzliche operative Steuerungs-, Informations- und Automatisierungsebene für Bauherrschaft und Projektmanagement.
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Die Projektorganisation arbeitet – aber nicht durchgängig als ein System.

Die Informationen sind grundsätzlich vorhanden. Der Aufwand entsteht, weil sie verteilt, unterschiedlich strukturiert, mehrfach geführt oder nicht zeitgerecht konsolidiert werden.

Protokollierung & Pendenzen

  • Unterschiedliche Protokollstandards
  • Unklare Verantwortliche und Fristen
  • Beschlüsse werden nicht konsequent nachverfolgt
  • Überfällige Punkte werden zu spät eskaliert

Dokumenten- & Planablage

  • Uneinheitliche Ordner- und Benennungslogik
  • Mehrfachablagen und Dubletten
  • Unklare Revisions- und Gültigkeitsstände
  • Hoher Such- und Abstimmungsaufwand

Kosten & Rechnungen

  • Verteilte Prüf- und Freigabeschritte
  • Fehlende Verbindung von Budget, Auftrag, Nachtrag und Rechnung
  • Unvollständige Rückstellungen
  • Verzögerte Endkostenprognose

Planer & Unternehmer

  • Lieferstände und Zusagen sind verteilt
  • Abhängigkeiten werden manuell überwacht
  • Leistung und Reaktionszeit sind nicht einheitlich sichtbar
  • Risiken werden eher individuell als systematisch bewertet
Verteilte InformationenE-Mail, Excel, PDF, Sitzungen, Plattformen
→
Manuelle AbstimmungSuchen, prüfen, übertragen, konsolidieren
→
Verzögerte SteuerungKosten-, Termin- und Entscheidungsrisiken
3

Eine gemeinsame, aktuelle und belastbare Steuerungsgrundlage.

Für die Realisierung bis 2029 braucht die Bauherrenseite keine zusätzliche Informationsflut, sondern eine konsolidierte Sicht auf das, was entschieden, geliefert, geprüft, bezahlt und als Risiko bewertet werden muss.

Aktuell

Laufende Transparenz

Relevante Informationen werden fortlaufend zusammengeführt und nicht erst für den Monatsbericht manuell aufbereitet.

Verbindlich

Klare Verantwortlichkeit

Beschlüsse, Aufgaben, Fristen und Freigaben werden eindeutig dokumentiert und nachverfolgt.

Nachvollziehbar

Auditierbare Historie

Entscheidungen, Dokumentversionen und Kostenänderungen bleiben über den Projektverlauf rekonstruierbar.

Nutzen für das Projektmanagement

  • Weniger manuelle Nachbearbeitung
  • Einheitliche Arbeits- und Ablagelogik
  • Automatisierte Reports und Erinnerungen
  • Frühere Eskalation kritischer Themen

Nutzen für die Bauherrenseite

  • Aktuelle Endkosten- und Risikosicht
  • Transparente Entscheidungsgrundlagen
  • Nachvollziehbare Freigaben
  • Konsistenter Executive Projektstatus
Zielzustand: Jede relevante Information wird möglichst einmal erfasst, eindeutig zugeordnet, regelbasiert weiterverarbeitet und der jeweils zuständigen Rolle in der richtigen Form bereitgestellt.
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Synnexus Executive Project Control Office

EPCO ist eine operative Steuerungs- und Automatisierungsebene für komplexe Bauprojekte. Sie verbindet bestehende Systeme, standardisiert kritische Abläufe und schafft innerhalb kurzer Zeit eine belastbare Entscheidungsbasis.

Bestehende Systeme
→
Synnexus EPCO
→
Executive Control

Kein Systemwechsel

Projektplattform, SharePoint, Teams, Outlook, ERP, Kosten- und Dokumentensysteme bleiben bestehen.

Schneller produktiver Start

Die ersten priorisierten Funktionen werden innerhalb weniger Wochen eingeführt und genutzt.

Automatisierung statt Zusatzadministration

Wiederkehrende Prüf-, Übertragungs-, Erinnerungs- und Reportingaufgaben werden reduziert.

Einheitliche Steuerungssicht

Kosten, Entscheidungen, Risiken, Pendenzen, Pläne und Partnerstatus werden konsolidiert.

Synnexus liefert kein mehrjähriges Softwareprojekt. Synnexus etabliert eine sofort wirksame Projektsteuerung und entwickelt sie entlang der realen Anforderungen weiter.
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Ein aktuelles Gesamtbild für Bauherrschaft und Projektleitung.

Das Executive Project Cockpit bündelt die wichtigsten Informationen aus den vorhandenen Systemen und stellt sie rollenbasiert zur Verfügung.

StatusGesamtprojekt, Teilprojekte und Arbeitspakete
KostenBudget, Aufträge, Nachträge, Rechnungen und Forecast
RisikenTop-Risiken, Trends und Eskalationen
Entscheideoffen, fällig, überfällig und freigegeben
Executive SichtOperative SichtManagementnutzen
Projektampel und TrendÜberfällige PendenzenSofort erkennen, wo Eingriffe notwendig sind
EndkostenprognoseOffene Rechnungs- und NachtragsprüfungenFinanzielle Auswirkungen früher beurteilen
Top-RisikenPlanlieferungen und FreigabenKritische Abhängigkeiten priorisieren
EntscheidungsbedarfVerantwortliche und FristenEntscheide beschleunigen und dokumentieren
Ergebnis: Eine gemeinsame, aktuelle Steuerungsgrundlage statt paralleler Einzelberichte und manueller Zusammenfassungen.
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Sitzungen werden zu einem verbindlichen Steuerungsprozess.

Die Sitzungsorganisation wird von der Vorbereitung bis zur Nachverfolgung standardisiert. Aufgaben, Beschlüsse, Verantwortliche, Fristen, Risiken und offene Fragen werden strukturiert geführt.

VorbereitungAgenda, offene Punkte, Entscheidungsbedarf
→
Sitzungstrukturierte Erfassung relevanter Inhalte
→
NachbereitungProtokoll, Aufgaben, Beschlüsse
→
SteuerungReminder, Eskalation, Reporting
HeuteMit Synnexus EPCO
Manuelle ProtokollnachbearbeitungVorstrukturierte Protokollerstellung und gezielte Qualitätsprüfung
Pendenzen in Word, Excel und E-MailZentrales Action Register mit Verantwortlichen und Fristen
Unklare BeschlusslageDecision Register mit Entscheidungsgrundlage und Auswirkung
Individuelle ErinnerungenRegelbasierte Erinnerungen und abgestufte Eskalationen

Jede Entscheidung erhält

  • eindeutige ID
  • Entscheidungsgrundlage
  • Verantwortung und Termin
  • Kosten-, Termin- und Risikowirkung
  • Freigabestatus und Historie

Wirkung

Beschlüsse werden verbindlich. Pendenzen gehen nicht zwischen Sitzungen verloren. Die Bauherrenseite erkennt, welche Entscheidungen den Projektverlauf beeinflussen.

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Die bestehende Ablage wird stabilisiert – nicht ersetzt.

Verbindliche Regeln und automatisierte Prüfungen erhöhen die Qualität der Dokumenten- und Planführung, ohne eine zusätzliche Ablagewelt zu schaffen.

1Benennung

einheitliche Dateinamen und Dokumenttypen

2Metadaten

Projekt, Gewerk, Autor, Status und Datum

3Version

Revision, Gültigkeit und Freigabe

4Ablage

richtiger Zielort und Verknüpfung

5Kontrolle

Dubletten, Lücken und Abweichungen

Automatisierte Prüfungen

  • Dateibenennung und Pflichtmetadaten
  • Zielordner und Dokumentenklasse
  • Version, Revision und Gültigkeitsstatus
  • Dubletten und fehlende Verknüpfungen
  • Freigabe- und Prüfstatus

Transparente Plansteuerung

  • Planliefertermine und Soll-Ist-Status
  • Prüf- und Freigabestatus
  • Rückfragen und Kommentare
  • Abhängigkeiten zwischen Planern
  • Überfällige Lieferungen und Eskalationen
Ergebnis: Weniger Suchaufwand, weniger Fehlversionen und eine nachvollziehbare Dokumenten- und Planhistorie.
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Von der Rechnungsprüfung zur aktuellen Endkostensicht.

Budget, Vergaben, Nachträge, Rechnungen, Rückstellungen und Freigaben werden zu einer konsistenten Kostensteuerung verbunden.

SteuerungsfeldTransparenzAutomatisierungsbeitrag
RechnungsprüfungPrüfstatus, Abweichung, Freigabe, FälligkeitVollständigkeit, Zuordnung, Workflow, Erinnerung und Eskalation
NachtragsmanagementEinreichung, Prüfung, Bewertung, Freigabe, AuswirkungStatusführung, Fristen und Verknüpfung zu Vertrag und Kosten
ForecastBudget, Verpflichtungen, Rechnungen, Rückstellungen, RisikenLaufende Prognose der erwarteten Endkosten
CashflowFälligkeiten, Freigaben, ZahlungszeitpunktTerminbasierte Vorschau und Abweichungshinweise
Budgetgenehmigt, beauftragt und verfügbar
Forecastaktuelle erwartete Endkosten
RisikoNachträge, Rückstellungen und Claims
Ergebnis: Die Bauherrenseite erhält eine aktuelle und begründbare Endkostensicht anstelle einer verspäteten oder rein retrospektiven Monatsbetrachtung.
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Planer und Unternehmer nach einheitlichen Kriterien steuern.

Leistung, Terminverhalten, Qualität, offene Pendenzen, Planlieferungen, Rechnungsstatus und Reaktionszeiten werden in einer gemeinsamen Logik sichtbar.

Lieferfähigkeit

  • Termin- und Planlieferstatus
  • offene Zusagen
  • Kapazitäts- und Abhängigkeitsrisiken

Qualität

  • Mängel und Nacharbeiten
  • Rückfragen und Freigabequalität
  • Vollständigkeit der Unterlagen

Verlässlichkeit

  • Reaktionszeit
  • Erledigungsquote
  • Eskalationshäufigkeit
FrühindikatorMögliche WirkungSteuerungsreaktion
Wiederholt verspätete PlanlieferungenFolgegewerke und Freigaben verzögern sichAbhängigkeiten sichtbar machen und früh eskalieren
Steigende Anzahl offener RückfragenUnklare Planung oder fehlende EntscheideEntscheidungspaket und Verantwortlichkeit definieren
Hohe RechnungsabweichungenKosten- oder LeistungsrisikoVertrag, Leistung und Nachtrag gemeinsam prüfen
Ergebnis: Kritische Partner und Abhängigkeiten werden sichtbar, bevor sie den Projektfortschritt wesentlich beeinträchtigen.
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Digitale Assistenten übernehmen wiederkehrende Projektadministration.

Die Agenten arbeiten auf klar definierten Regeln, Rollen und Freigaben. Sie bereiten vor, prüfen, erinnern, konsolidieren und eskalieren. Kritische Entscheidungen verbleiben bei den verantwortlichen Personen.

Meeting Agent

Protokolle, Beschlüsse, Aufgaben, Verantwortliche und Follow-ups.

Document Agent

Klassifikation, Benennung, Versionen, Ablagequalität und Metadaten.

Invoice Agent

Vollständigkeit, Zuordnung, Abweichungen, Freigaben und Fälligkeit.

Cost Agent

Budget, Verpflichtungen, Nachträge, Rückstellungen und Forecast.

Planner Agent

Planlieferungen, Prüfstatus, Rückfragen und Abhängigkeiten.

Contractor Agent

Unternehmerstatus, Zusagen, Mängel und Reaktionszeit.

Risk Agent

Frühwarnindikatoren aus Kosten, Terminen, Entscheidungen und Trends.

Executive Agent

Managementbericht mit Veränderungen, Risiken und Entscheidungsbedarf.

PMO Orchestrator

Koordiniert Agenten, Datenflüsse, Rollen, Eskalationen und Audit Trail.

Governance-Prinzip: Assistieren, vorbereiten und überwachen – aber keine unkontrollierten autonomen Projektentscheide.
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Eine zusätzliche Steuerungsebene über der bestehenden Projektlandschaft.

Bestehende Systeme bleiben führend. Synnexus verbindet relevante Daten, orchestriert Workflows und stellt Informationen rollenbasiert bereit.

1
Bestehende Quellen

Projektplattform / CDE, SharePoint, Teams, Outlook, ERP, Kosten- und Kreditorensysteme, Excel und PDF.

2
Synnexus Integration & Automation Layer

Datenzugriff, Schnittstellen, Workflow-Orchestrierung, Rollenmodell, Regelwerk und Audit Trail.

3
Agentenbasierte Prozessunterstützung

Meetings, Dokumente, Pläne, Rechnungen, Kosten, Risiken und Reporting.

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TruGenie Executive Project Cockpit

Rollenbasierte operative und Executive Steuerungssicht.

Technologische Basis

  • Automation Anywhere AA360 als Orchestrierungsebene
  • API-, Datei-, E-Mail- und Datenbankintegration
  • On-Premise, Cloud oder Hybrid
  • Schrittweise Erweiterbarkeit

Governance & Sicherheit

  • definierte Datenverantwortung
  • Freigabe- und Berechtigungskonzept
  • nachvollziehbare Verarbeitungsschritte
  • Trennung von Assistenz, Empfehlung und Entscheidung
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Produktiver Nutzen in Wochen – nicht erst nach Jahren.

Jede Etappe liefert einen eigenständig nutzbaren Mehrwert. Die Projektorganisation muss nicht auf eine umfassende Gesamtlösung warten.

Woche 1–2Stabilisierung und Priorisierung

Projektorganisation, Systeme, Datenquellen, Ablage, Sitzungen, Kosten, Rechnungen, Planer- und Unternehmermanagement analysieren. Mindeststandards und Pilotumfang festlegen.

Woche 3–4Executive Transparenz

Erstes Cockpit, Projektstatus, Top-Risiken, Entscheidungsregister und Pendenzenübersicht produktiv setzen.

Woche 5–8Administrative Entlastung

Meeting- und Action-Management, Dokumentenprüfung, erste Rechnungs- und Freigabeworkflows sowie Managementberichte einführen.

Woche 9–12Kosten- und Partnersteuerung

Endkostenprognose, Nachtragsstatus, Planer- und Unternehmerperformance sowie Frühwarnindikatoren ergänzen.

Ab Monat 4Kontinuierliche Optimierung

Alle zwei bis vier Wochen weitere priorisierte Funktionen und Agenten ergänzen. Nutzung, Qualität und Wirkung laufend messen.

Minimal Viable Control

Die kleinste funktionsfähige Steuerungsebene wird zuerst umgesetzt.

Short Delivery Cycles

Kleine kontrollierte Releases statt grosser Gesamtumstellung.

Value Tracking

Jede Erweiterung wird an Entlastung und Steuerungswirkung bewertet.

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Synnexus als Operational Excellence Partner bis Projektabschluss.

Nach der initialen Stabilisierung wird EPCO als laufende Steuerungs- und Verbesserungsleistung betrieben. Dadurch bleibt die Lösung bis 2029 aktuell und anpassbar.

RolleVerantwortungBeitrag
BauherrenseitePrioritäten, Entscheide und GovernanceMandat, Eskalationswege und Freigaben
ProjektmanagementOperative ProjektführungProzesswissen, Nutzung, Datenqualität und Umsetzungsfeedback
Planer & UnternehmerLieferung und MitwirkungVerbindliche Standards, Statusmeldungen und vollständige Unterlagen
SynnexusIntegration, Automatisierung und SteuerungsebeneAnalyse, Konfiguration, Agenten, Cockpit, Betrieb und Optimierung

Regelbetrieb

  • wöchentliche operative Steuerung
  • monatliches Executive Review
  • Release-Zyklus alle 2–4 Wochen
  • Monitoring von Datenqualität und Nutzen
  • Priorisierung neuer Automatisierungen

Leistungsmodell

  • initiale Stabilisierung als klar abgegrenztes Paket
  • anschliessender Managed-Service-Modus
  • transparenter Backlog mit Business-Nutzen
  • keine mehrjährige Big-Bang-Einführung
  • Skalierung nach Bedarf und Projektfortschritt
Die Projektorganisation soll nicht von Synnexus abhängig werden. Prozesse, Datenmodelle und Governance werden transparent dokumentiert und langfristig beherrschbar aufgebaut.
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Messbare Entlastung und bessere Projektentscheidungen.

Die verbindlichen Zielwerte werden nach der Initialanalyse gemeinsam definiert. Jede Funktion muss einen nachvollziehbaren Beitrag zur Entlastung oder zur Steuerungsqualität leisten.

–40 bis –60 %Orientierungswert für Protokoll- und Reportingnachbearbeitung
24/7aktuelle Transparenz über offene Steuerungsthemen
1 Sichtfür Executive Status und Entscheidungsbedarf
WirkungsfeldMessgrösseZielrichtung
Meeting ManagementNachbearbeitungszeit, Erledigungsquote, überfällige PunkteAufwand senken, Verbindlichkeit erhöhen
Dokumente & PläneFehlablagen, Dubletten, Suchzeit, veraltete VersionenQualität erhöhen, Suchaufwand senken
RechnungsprüfungDurchlaufzeit, Rückfragen, fehlende Unterlagen, FreigabestauBearbeitung beschleunigen
KostensteuerungForecast-Aktualität, Nachtragsstatus, PrognoseabweichungEndkosten früher erkennen
PartnersteuerungTermintreue, Reaktionszeit, offene Punkte, EskalationenLieferfähigkeit verbessern
ManagementZeit bis zur Entscheidung, ungeklärte kritische ThemenEntscheidungen beschleunigen

Die dargestellten Werte sind Orientierungsgrössen und werden erst nach Analyse der tatsächlichen Volumina, Abläufe und Datenqualität verbindlich festgelegt.

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Executive Project Control Assessment

In einem kompakten Assessment wird ermittelt, welche drei bis fünf Engpässe die grösste operative und wirtschaftliche Wirkung haben und welche Daten, Systeme und Rollen für eine schnelle Umsetzung verfügbar sind.

Assessment-Inhalte

  • Projektorganisation und Entscheidungswege
  • Sitzungs- und Pendenzenmanagement
  • Dokumenten- und Planlogik
  • Kosten-, Nachtrags- und Rechnungsprozesse
  • Planer- und Unternehmersteuerung
  • Systeme, Schnittstellen und Datenqualität
  • Governance, Rollen und Berechtigungen

Konkrete Ergebnisse

  • priorisierte Pain-Point- und Risikoanalyse
  • Zielbild für die Steuerung von Phase 2
  • 90-Tage-Umsetzungsplan
  • Definition der ersten produktiven Module
  • Integrations- und Datenkonzept
  • Business Case und Nutzenmessung
  • Vorschlag für Betrieb und Zusammenarbeit
Synnexus Vorschlag

In vier Wochen von der Bestandsaufnahme zur ersten produktiven Steuerungsebene.

Der gemeinsame Startpunkt ist kein umfassendes Pflichtenheft, sondern ein fokussiertes Assessment mit klar priorisiertem Pilotumfang. Das erste Release konzentriert sich auf jene Funktionen, die das Projektmanagement unmittelbar entlasten und der Bauherrenseite sofort mehr Transparenz verschaffen.

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Executive Assessment

Ermitteln Sie, wie Projektsteuerung, Governance und Executive Intelligence in Ihrer Organisation mit einer klaren Governance, integrierten Daten und kontextbasierter AI verbessert werden können.

Vom konkreten Handlungsbedarf zur umsetzbaren Roadmap

Synnexus bewertet Ausgangslage, Prozesse, Daten, Systeme und Verantwortlichkeiten und entwickelt daraus ein belastbares Zielbild mit priorisierten Umsetzungsschritten.

  • Executive Standortbestimmung und Potenzialanalyse
  • Priorisierung nach Nutzen, Machbarkeit und Risiko
  • Zielbild für Prozesse, Daten, Agenten und Systemintegration
  • Business Case und Executive Decision Paper
  • Pilotdesign und skalierbare Umsetzungs-Roadmap
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